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MUSIK UND HÖRSCHÄDEN: WIE LAUT IST ZU LAUT?
Livemusik und laute Partys sind großartig, aber die hohen Lautstärken können deinem Gehör ernsthaft schaden. In diesem Artikel erfährst du, wie laut Konzerte tatsächlich sind, wie Hörschäden entstehen und wie du deine Ohren schützen kannst, damit du Musik sicher weiter genießen kannst.
- Wie laut sind eigentlich Konzerte und Partys?
- Was ist ‚Konzert-Hörschaden‘ genau?
- Wie vermeidet man Hörschäden bei Konzerten?
- Pearls: eine kluge Wahl für Livemusik
Wie laut sind eigentlich Konzerte und Partys?
Livemusik ist fantastisch – man spürt den Bass, hört jedes Detail und ist mitten in der Atmosphäre. Was man jedoch oft nicht bemerkt, ist, dass die Lautstärke auf Konzerten extrem hoch sein kann.
Ein durchschnittliches Konzert erreicht schnell Spitzen von 110 bis 120 dB. Zum Vergleich:
- Ein normales Gespräch liegt bei etwa 60 dB
- Eine belebte Straße erreicht etwa 80–85 dB
- Ab 80 dB besteht bereits ein Risiko für Hörschäden bei längerer Exposition
Das Problem? Jedes zusätzliche +3 dB verdoppelt den Schalldruck. Und bei diesen hohen Pegeln wird es kritisch:
- 85 dB → sicher bis zu 8 Stunden
- 100 dB → sicher bis zu 15 Minuten
- 110 dB → sicher bis zu 2 Minuten (!)
(Konzert) Hörschäden können also schon nach wenigen Minuten ungeschützten Hörens entstehen. Und das ist kein vorübergehendes Piepen – Tinnitus oder dauerhafte Hörschäden sind häufiger als man denkt.
Was ist ‚Konzert-Hörschaden‘ genau?
Hörschäden durch Konzertlärm entstehen, wenn die Haarzellen im Innenohr überlastet werden. Dies geschieht meist durch zu laute und/oder langanhaltende Lärmbelastung, wodurch sie beschädigt werden oder sogar absterben. Diese Zellen regenerieren nicht – der Schaden ist also permanent.
Eine häufige Form von Hörschaden ist Tinnitus: ein ständiges Piepen oder Rauschen im Ohr. Dies kann durch ein einziges heftiges Konzert verursacht werden, besonders wenn man nahe an den Lautsprechern steht. Aber auch mehrere Konzerte ohne Schutz können zusammen irreparable Schäden verursachen.
Symptome, auf die man achten sollte:
- Ein Piepen oder Rauschen danach
- Empfindliche oder ‚verstopfte‘ Ohren
- Schwierigkeiten, in Lärm zu verstehen
- Plötzlicher Hörverlust auf einem Ohr
Wie vermeidet man Hörschäden bei Konzerten?
Glücklicherweise lässt sich das Risiko gut begrenzen – wenn man seine Ohren schützt.
Die effektivste Lösung? Qualitative Gehörschutzstöpsel mit ‚flacher‘ Dämpfung. Diese senken das Volumen, bewahren aber die Musikqualität.
Worauf man bei Ohrstöpseln achten sollte:
- Dämpfungsniveau zwischen 18–25 dB
- Gleichmäßige Filterung der Frequenzen
- Bequeme Passform für langes Tragen
Ohrstöpsel, wie unsere qualitativen Gehörschutzstöpsel, sorgen dafür, dass man weniger Schalldruck abbekommt, während man alles noch so hört, wie es gemeint ist – nur sicherer.
Ein zusätzlicher Tipp: Setze deine Ohrstöpsel bereits vor Beginn des Konzerts ein. So können sich deine Ohren langsam an den Klang gewöhnen und du empfindest den Unterschied weniger stark, sobald die Musik richtig losgeht.
Pearls: eine kluge Wahl für Livemusik
Bei Fresh ‘n Rebel haben wir die Pearls mit all diesen Überlegungen entwickelt. Sie sind mit einem fortschrittlichen akustischen Filter ausgestattet und haben zwei Modi – Stage Mode (-23 dB) und Social Mode (-18 dB) – damit du deinen Schutz auf deinen Abend abstimmen kannst.
Wenn du also weiterhin Livemusik genießen möchtest, ohne Risiko für Hörschäden, sorge dafür, dass du gut vorbereitet bist mit Pearls.